"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

FB 4: Öffentlicher Gesundheitsdienst / Public Health

Gleichberechtigte Sprecher:

Jeffrey Butler
Bezirksamt Mitte von Berlin
Abt. Gesundheit u. Personal
Mathilde-Jacob-Platz 1
10551 Berlin
Tel.: 030 901832575
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Prof. Dr. med. Bertram Szagun MPH
Hochschule Ravensburg-Weingarten
Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
Studiendekan Master Gesundheitsförderung
Postfach 1261
88241 Weingarten
Tel.: 0751 5019473
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Der Fachbereich 4 Öffentlicher Gesundheitsdienst / Public Health gliedert sich in folgende Arbeitsgruppen

 


Im vergangenen Jahr war der FB IV bei verschiedenen Tagungen mit eigenen Veranstaltungen aktiv. So wurde auf dem 18. Kongress Armut und Gesundheit, der im März 2013 in Berlin stattfand, der Workshop „Gesundheit und Armut: Ein Thema für Kommunen“ ausgerichtet. Die Moderation hatten K. J. Kügler und H. J. Boschek, die auch zu den Themen „Armutsbericht für den Ennepe-Ruhr-Kreis“ bzw. „Evidenzbasierte Ansätze zur kommunalen Armutsprävention“ vortrugen. Desweiteren referierte A. Reichwein über Moderne Sozialplanung.

Auf der XVII. Tagung des BDS in Münster diskutierten im Juni 2013 gut 100 Teilnehmer/innen darüber, ob Gesundheit individuelles Schicksal oder gemeinschaftliche Verantwortung bedeutet. Im Fokus stand u.a. die Arbeitswelt mit ihren rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen, dem Erhalt der Arbeitskraft sowie dem Selbstverwirklichungsanliegen von Mitarbeiter/innen. Für die DGSMP waren Herr Dr. Boschek mit einem Vortrag zum Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie Frau Dr. Jahn mit einem Beitrag zu „Geschlechtergerechte Daten als Grundlage für geschlechtergerechte Prävention“ vertreten. Außerdem lädt der FB IV auf den DGSMP-Kongress nach Marburg ein. Hier wird die AG „Geschichte der Sozialmedizin“ in einem Workshop 100 Jahre Sozialmedizin in Deutsch-land Revue passieren lassen – ausgehend vom Erscheinen des Buches „Krankheit und soziale Lage“ (Mosse/Tugendreich 1913). Wie war der Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Gesundheit damals einzuordnen, wie heute? Der Workshop wird geleitet von S. Stöckel, J. Kuhn und G. Moser.

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