UR: WMA (w/m/d)

UR: WMA (w/m/d)

Die Universität Regensburg ist mit ihren über 21.000 Studierenden eine innovative und interdisziplinär ausgerichtete Campus-Universität mit vielseitigen Forschungsaktivitäten und einem breiten Studienangebot für junge Menschen aus dem In- und Ausland. Die Arbeitsgruppe Medizinische Soziologie am Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin beschäftigt sich mit den Themen Prävention, Gesundheitsförderung und gesundheitliche Versorgung. Dort ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)

in Teilzeit (26,065 Stunden pro Woche) für 3 Jahre zu besetzen.

Die Vergütung erfolgt nach TV-L E 13.

Wir bieten

  • eine perspektivenreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem dynamischen, kollegialen Mitarbeiterteam
  • die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation/Promotion

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Stelle ist ein abgeschlossenes Studium (Diplom, Master oder Staatsexamen) in Gesundheitswissenschaften, Public Health, Sozialwissenschaften oder benachbarten Fachgebieten. Darüber hinaus werden erwartet:

  • sehr gute Kenntnisse qualitativer und/oder quantitativer Forschungsmethoden
  • idealerweise Erfahrung in der Präventionsforschung, Versorgungsforschung oder Gesundheitsförderung
  • starkes Interesse an der forschungsbezogenen interdisziplinären Koordination und Kommunikation in der Forschergruppe HELICAP
  • sehr gute analytische Fähigkeiten, sehr gute Lese- und Schreibfähigkeiten in Deutsch und Englisch
  • organisationstalent, gute Kommunikationsfähigkeit und eine eigenständige, verantwortungsbewusste Arbeitsweise

Aufgaben

Die Aufgaben ergeben sich vorrangig aus einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt, das im Rahmen der DFG-Forschergruppe „Gesundheitskompetenz in der frühkindlichen Allergieprävention: Elterliche Kompetenzen und der Kontext von Public Health in einer sich ändernden Evidenzlandschaft (HELICAP)“ angesiedelt ist. In dem Projekt wird die Rolle von Gesundheitskompetenz („health literacy“) in der Patientenberatung zu frühkindlicher Allergieprävention durch Ärzte und Hebammen untersucht. Ihre Aufgaben sind vor allem:

  • Konzeption und Durchführung von semi-standardisierten, qualitativen Interviews
  • Auswertung und Aufbereitung qualitativer Daten
  • Entwicklung eines standardisierten Fragebogens, Umsetzung einer quantitativen Pilotstudie
  • Koordinationsaufgaben, Anleitung von studentischen Hilfskräften
  • Präsentation und Publikation von wissenschaftlichen Arbeitsergebnissen, v.a. in Form von Fachartikeln und Konferenzbeiträgen
  • intensiver wissenschaftliche Austausch mit den Mitgliedern der DFG-Forschungsgruppe und mit internationalen Kooperationspartnern/innen

Frist: 08.09.19

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gepostet von DGSMP veröffentlicht im September 2019