APS: WMA (w/m/d)

APS: WMA (w/m/d)

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) ist ein Netzwerk aus Vertreter*innen verschiedener Gesundheitsberufe und -institutionen, Patientenorganisationen und anderen Interessierten. Das APS arbeitet in Deutschland mit Verbänden, Fachgesellschaften, Forschungsinstituten, Krankenkassen, Institutionen der Selbstverwaltung und Patientenorganisationen zusammen. Es wird vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützt. Auf internationaler Ebene besteht Interaktion mit den Schwesterorganisationen für Patientensicherheit und der WHO. Das APS ist an mehreren Forschungsprojekten zur Verbesserung der Patientensicherheit beteiligt.

Für das vom Innovationsfond geförderte Forschungsprojekt „TeamBaby“ suchen wir ein/e/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d)

in Vollzeit (100%) am Dienstort Ulm. Die Stelle ist sofort besetzbar und bis zum 31.03.2022 befristet. Die Vergütung erfolgt nach den Personalmittelsätzen des G-BA (vergleichbar TVöD E13) vergütet. Teilzeit ist
ggfs. möglich.

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Gesundheits- oder Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie, Medizin o.ä.
  • Erfahrungen mit Studien im klinischen Bereich, Kenntnis und Erfahrung mit den Arbeitsstrukturen in Krankenhäusern, gerne in der Geburtshilfe
  • Erfahrungen in der Erwachsenenbildung
  • sicherer Umgang mit MS-Office und gängiger Analysesoftware (z. B. SPSS, MAXQDA)
  • ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, sicheres Auftreten, Belastbarkeit, Flexibilität
  • hohes Maß an Eigenständigkeit und Bereitschaft zu Dienstreisen
  • Begeisterungsfähigkeit und Offenheit für neue Themen und die Entwicklung digitaler Angebote

Aufgaben

  • Projektmanagement im einem Projektkonsortium zur Erhöhung der Kommunikationssicherheit in der Geburtshilfe
  • Mitwirkung bei der Durchführung einer klinischen Interventionsstudie
  • Betreuung der Studie am Standort der Universitätsklinik Ulm
  • Datenerhebungen (z.B. Befragungen) und Datenaufbereitung
  • Dissemination von Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem Projekt
  • Vorbereitung von Kommunikationsschulungen des Personals und von Gebärenden
  • vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Klinikverantwortlichen vor Ort
  • enge Zusammenarbeit mit der Konsortialführung an der Jacobs Universität Bremen und den Projektverantwortlichen des APS in Berlin und am Standort Frankfurt/Main

Frist: 01.02.20

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gepostet von DGSMP veröffentlicht im Januar 2020