Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m-w-d) MLU Halle-Wittenberg

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m-w-d) MLU Halle-Wittenberg

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Soziologie | Umfang: 75% | Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L | Beginn: 01.11.2026 | Befristung: 3 Jahre | Bewerbungsfrist: 04.08.2026

Zukunft mit Tradition – Wissenschaft gestalten: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften. Die älteste und größte Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der Universitäten in Wittenberg (1502) und Halle (1694). Heute hat sie 340 Professoren und 20.000 Studierende. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Material- und Biowissenschaften, der Aufklärungs- sowie der Gesellschafts- und Kulturforschung. An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Soziologie, ist im Rahmen des Drittmittelprojekts „TeleAuge: Entwicklung und Evaluation eines telemedizinischen Versorgungsmodells – zur nachhaltigen augenärztlichen Versorgung im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts“ ab dem 01.11.2026 die auf 3 Jahre befristete Stelle einer / eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters (m-w-d) in Teilzeit (75%) zu besetzen.

Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis
zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Arbeitsaufgaben:

  • Wissenschaftliche Mitarbeit in dem Drittmittelprojekt „TeleAuge“, mit Schwerpunkt auf der versorgungswissenschaftlichen
    Begleitung und Evaluation eines KI-gestützten teleophthalmologischen Versorgungsmodells
    im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts
  • Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung eines Mixed-Methods-Evaluationsdesigns zur Untersuchung
    von Akzeptanz, Nutzungsbereitschaft, Bedarfen, Barrieren und Umsetzungserfahrungen bei Patient*
    innen, Augenärzt*innen und weiteren versorgungsrelevanten Akteuren
  • Vorbereitung, Durchführung und Auswertung quantitativer und v.a. qualitativer Erhebungen, z. B. Interviews,
    Fokusgruppen, Fragebogenerhebungen und Prozessdokumentationen
  • Wissenschaftliche Begleitung der Implementierung und Pilotierung der telemedizinischen Versorgungsstruktur,
    einschließlich Analyse zu Zugangsbarrieren und Anforderungen an eine spätere Verstetigung
  • Koordination und Kommunikation mit den Projektpartnern sowie Dokumentationen und Organisation
  • Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen, Ergebnisberichten, Transferformaten und Handlungsempfehlungen
    zur Implementierung, Skalierung und möglichen Überführung des Versorgungsmodells in die
    Regelversorgung

Alle Details zur Ausschreibung.

gepostet von DGSMP veröffentlicht im Juli 2026